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Begriffe aus dem Internet werden hier erklärt!

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Begriff Definition
@

@ Dieses Zeichen kennen Sie sicher aber was bedeutet es? Es steht in Email-Adressen, zum Beispiel ich@homepage-for-free.com Es ist das Zeichen für das englische Wort "at", und bedeutet "bei". Die Email-Adresse heisst darum eigentlich: Ich bei Homepage-for-FREE und das .com sthet für commercial also Geschäftlich.

Warum sagt man auch Klammeraffe?

Nach einer Theorie der Entstehung des Zeichens ad-Zeichen, kurz ad – wird umgangssprachlich auch als Affenschwanz, Affenohr, Affenschaukel, Klammeraffe, gekräuseltes A, Elefantenohr oder Alef bezeichnet.

Herkunft / Entstehung:

Bei der Erfindung der E-Mail 1972 wurde nach einem noch ungenutzten Zeichen im Schriftsatz amerikanischer Fernschreiber (ASCII) gesucht, das zwischen Benutzer- und Rechnername gesetzt wird und die beiden Namen eindeutig trennen sollte. Dabei stieß Ray Tomlinson auf das @ und benutzte es als at-Symbol in E-Mail-Adressen. Das Zeichen @ (als "at" = bei) passte auch von der Benennung her, weil der Username vor dem @ einen Benutzer und der Rechnername (Domain) hinter dem @ ursprünglich meist den Großrechner des Betriebs oder Instituts bezeichnete, bei dem er arbeitete.

Account

Ein Account ist eine Zugangsberechtigung. Auch Ihr Internetzugang besitzt schon einen Account, Ihr eigener Benutzename und Ihr Passwort sorgen für das richtitge Einloggen. Wenn Sie zum Beispiel bei uns einen Account einrichten bekommen Sie Zugang zu unseren Daten und Dienstleistungen die nur für unsere Kunden sind.

AdClicks

Anzahl der Klicks auf ein Link (Banner/ Button etc.) während eines bestimmten Zeitraumes. Zur Qualifizierung und Bewertung des Werbemittelangebotes werden auf Wunsch Informationen über die erfolgten AdClicks zur Verfügung gestellt. Dabei handelt es sich um die Anzahl erfolgter Hyperlink-Weiterschaltungen von der Adresse eines Werbeträgers an eine vom Werbekunden angegebene WWWAdresse. Andere Arten, die Zugriffe zu messen, sind Page Impressions und Visits.

Administrator

Ein Administrator (kurz: „Admin“, auch Sysop für system operator, ähnlich: Moderator) ist eine spezielle Rolle eines Benutzers in Betriebssystemen, Netzwerken, Anwendungsprogrammen, Mailboxen oder Websites wie Diskussionsforen, Wikis und ähnlichen kollaborativen Internetauftritten.

Um spezielle Aufgaben – hauptsächlich das Verwalten und, je nach Art und Weise, teilweise Redigieren von Inhalten – zu erfüllen und die jeweiligen Benutzungsrichtlinien durchzusetzen, hat ein Administrator erweiterte Benutzerrechte – in Internetauftritten wie Foren zum Beispiel das Löschen und Bearbeiten von Beiträgen, das Update auf eine neue Version der verwendeten Forensoftware (zum Beispiel vBulletin, WoltLab Burning Board oder phpBB) und die Sperrung von Benutzern.

Administratoren können, müssen aber nicht, direkt vom Betreiber des Projekts eingesetzt sein. Ihre Rolle ist manchmal umstritten und kann bei manchen Teilnehmern Unwillen hervorrufen: Auf die Durchsetzung der Benutzungsrichtlinien können manche Benutzer verärgert und irrational reagieren, auch die erweiterten Rechte der Administratoren werden häufig mit Misstrauen und Missgunst betrachtet. Trotzdem muss administratives Handeln stets einer kritischen Betrachtungsweise unterliegen.

Anders als Systemadministratoren haben Administratoren normalerweise keine technischen Aufgaben; „Administrator“ ist kein Beruf.

AdViews

Anzahl der Häufigkeit mit der Anzeigen (Banner oder Button etc.). Von den Nutzern im Netz während eines bestimmten Zeitraumes gesehen wurden. Es handelt sich um einen Wert, der nur unter streng abgestimmten Bedingungen meßbar ist.

Antispam

Sie sind gegen Spams eingeschränkt geschützt.

Antivirus

Ein Antivirenprogramm (auch Virenscanner oder Virenschutz genannt, Abkürzung: AV) ist eine Software, die bekannte Computerviren, Computerwürmer und Trojanische Pferde aufspürt, blockiert und gegebenenfalls beseitigt

Avatar

Ein Avatar ist eine künstliche Person oder ein grafischer Stellvertreter einer echten Person in der virtuellen Welt, beispielsweise in einem Computerspiel.

Das Wort leitet sich aus dem Sanskrit ab. Dort bedeutet Avatāra „Abstieg“, was sich auf das Herabsteigen einer Gottheit in irdische Sphären bezieht. Der Begriff wird im Hinduismus hauptsächlich für Inkarnationen Vishnus verwendet. Avatare werden beispielsweise in Form eines Bildes, Icons oder als 3D-Figur eines Menschen oder sonst irgendeines Wesens dargestellt. Die Verwendung des Begriffes Avatar in diesem Zusammenhang wurde 1992 von Neal Stephenson in seinem Science-Fiction-Roman Snow Crash populär gemacht. Im Epilog erwähnt er, dass er den Begriff für dieses Buch erfunden hat, ebenso wie „Metaversum“.

In Diskussionsforen des Internets wird das Benutzerbild ebenfalls Avatar genannt, ähnlich der 3D-Figur in einer virtuellen Welt. Häufig haben die eingetragenen Benutzer eines Forums die Möglichkeit, ein Bild hochzuladen oder aus einer Liste auszuwählen, das sie dann repräsentiert und das neben ihren Beiträgen in diesem Forum angezeigt wird.

Mit dem Begriff Avatar wird oftmals auch intelligente Software bezeichnet, mit der Anwender in natürlicher Sprache kommunizieren können. Sie beraten und unterstützen den Nutzer nicht nur im Internet sondern auch in der Kommunikation mit technischen Systemen (Mensch-Maschine-Schnittstelle). Das oberste Ziel dabei ist die Erhöhung der Nutzerfreundlichkeit durch dialogbasierte Systeme. Beispiele hierfür sind Avatare als digitale Ansprechpartner in der Fahrzeugnavigation (z. B. VW Tiguan oder Mercedes F700) sowie Kiosklösungen oder sog. interaktive Schaufenster.

Der Begriff Avatar ist heutzutage wesentlich zu erweitern. Ein Avatar ist mehr als ein Bild, eine Zeichnung. Basierend auf 3D-Echtzeit-Engines lassen sich Interaktionen grafisch darstellen. Neben einfachen Spielabläufen, bei denen der Benutzer die künstliche Figur durch Welten führt (z.B. World of Warcraft, Second Life), sind vor allem Lösungen in der audiovisuellen Kommunikation (vgl. Charamel) gefragt. Avatar-Video-Chats, Video-Services und virtuelle Stellvertreter sind Entwicklungsthemen. Unterschiedliche Avatarportale, bei denen Nutzer ihre individuellen Persönlichkeiten gestalten und unterschiedlich nutzen können, bieten ein breites Spektrum von Lösungen und Diensten basierend auf technisch ausgefeilten Systemen an.

Backups

Datensicherung (engl.: Backup [ˈbækʌp]) bezeichnet das teilweise oder gesamte Kopieren der in einem Computersystem vorhandenen Daten auf ein alternatives (häufig transportables) Speichermedium. Sie kann ebenfalls auf einem so genannten Internetspeicher als Online Backup erfolgen. Zur wiederherstellbaren vollständigen Datensicherung ist die Fixierung aller Werte bzw. Daten notwendig. Die auf dem Speichermedium gesicherten Daten werden als Sicherungskopie, oft englisch auch als Backup, bezeichnet. Das Ziel ist es, den Datenverlust bei Systemausfällen zu begrenzen.

Die Wiederherstellung einer Sicherungskopie bezeichnet man als Datenwiederherstellung, Datenrücksicherung oder Restore.

Benutzer

Ein Benutzer (auch kurz: Nutzer) ist eine Person, die ein Hilfsmittel zur Erzielung eines Vorteils (eines Nutzens, z. B. zur Zeit- und/oder Kostenverringerung) verwendet.

Benutzer ist abzugrenzen von Verwender, Anwender, Teilnehmer und Bediener.

Oftmals wird der Begriff im Bereich elektronischer Datenverarbeitungsanlagen verwendet, wobei dort auch der englische Begriff user üblich ist, aber nicht immer korrekt verwendet wird.

Benutzer wird häufig fälschlicherweise synonym zu Anwender verwendet. Eine Gleichsetzung ist nur für Privatpersonen korrekt. Diese werden als Endbenutzer definiert.

Benutzer sind die tatsächlich (z. B. mit Computern) arbeitenden Menschen, während Anwender Personen und/oder Organisationen sind, die eine Benutzung veranlassen, ohne unbedingt selbst (direkt) Benutzer sein zu müssen. Beispielsweise können Vorgesetzte (= Anwender) Programme einkaufen, die Mitarbeiter (= Benutzer) dann nutzen/benutzen. Die Interessen von Anwendern und Benutzern müssen nicht gleich sein. Nutzer steht im Zusammenhang mit Nutzen und Nützlichkeit, wobei aber allgemein jegliche Benutzung von Programmen oder Spielen am Computer als Benutzung angesehen wird. Nutzer/ Benutzer werden nicht selten durch nicht benutzbare (schlechte) Software beeinträchtigt bzw. behindert. Kriterien für Benutzbarkeit finden sich in der internationalen Norm DIN EN ISO 9241, Teile 10ff (Software-Ergonomie).

Die Bezeichnung Bediener oder bedienen ist irreführend, denn eigentlich soll nicht der Benutzer der Software dienen, sondern umgekehrt. In seltenen Zusammenhängen wird der Teil einer Shell, der den Benutzerdialog führt, korrekt als Bediener bezeichnet. Sehr häufig liegt der Anwendung des Begriffs auf einen menschlichen „Bediener“ die Sicht eines institutionellen oder übergeordneten Anwenders zugrunde, dessen Mitarbeiter oder Angestellte für ihn die Bedienung (Betätigung) einzelner Geräte des Anwenders übernimmt. Dabei wird in diesem Begriff von den völlig beliebigen Anlagen und Maschinen, wie Förderanlagen, Kränen, Türöffnern, Fertigungsanlagen, Gabelstaplern, Stellwerken, Überwachungsanlagen, Steuerungsgeräten, Telefonanlagen, Signalanlagen, Buchungsautomaten, Sortiermaschinen, bürotechnischen Geräten, Computern usw., sowie deren jeweiligen Komponenten oder Terminals abstrahiert.

In diesem Zusammenhang herrscht in der Regel ein Verhältnis des gegenseitigen Bedienens zwischen menschlichem Bediener und Gerät, zum Beispiel bei der Erfassung von Kundendaten fordert der Mensch den entsprechenden Eingabedialog an, das System (Software und Hardware) „bedient“ ihn mit einer in der Regel verständlichen Eingabemaske, der Mensch „bedient“ das System mit Daten, welche dort eingetragen werden usw. − oder eine Telefonanlage „bedient“ den Menschen mit einem Freizeichen, der „bedient“ die Telefonanlage mit Tastendrücken zur Herstellung einer Verbindung oder zum Auslösen einer Funktion, wie einer Rufumleitung, die Anlage „bedient“ den Menschen wiederum damit, dass diese Umleitung nun für die eingestellte Zeit automatisch erfolgt und sich der Mensch nicht weiter darum kümmern muss.

Benutzernamen

Unter einem Benutzernamen (engl. User name) oder Nickname (engl. „Spitzname, Neckname“, oft kurz Nick) versteht man im heutigen deutschen Sprachgebrauch einen (meist kurzen) Namen, den ein Computernutzer in der Regel über längere Zeit im Internet oder auf LAN-Partys benutzt.

Der Benutzername ist meist mit einem Benutzerkonto und daher mit einer Anmeldung verbunden. „Nickname“ hat im deutschen Sprachgebrauch eine andere Bedeutung als „Spitzname“ im Englischen (siehe oben): Er beschränkt sich häufig auf das Internet (womöglich auch auf Dienste ohne festes Benutzerkonto (z. B. IRC)). Zudem hat er oft auch eine persönlichere und informellere Konnotation als der „Benutzername“ und wird vom Benutzer selbst nach eigenen Maßstäben gewählt.

Zum Vergleich: Realname ist sein echter Name, etwa in der Form „Vorname Nachname“ oder „Nachname, Vorname“. In einigen Angeboten gibt es einen regen Streit, ob man sich per Realname oder Nickname vorzustellen hat; zuweilen empfiehlt die Netiquette ausdrücklich den Realnamen.

Der Realname wird selten auch als Nickname, eher als Benutzername verwendet.

Teils spiegelt das die Persönlichkeit oder Vorlieben des Benutzers, vielleicht möchte er sich so eine eigene Identität aufbauen. Auch taucht derselbe Nick oft mit kleinen Variationen auf (Fritz, Fritz_, Fr1tz …). Mit mehreren Nicknames bei verschiedenen Diensten kann jemand unterschiedliche Rollen ausdrücken.

Benutzerverwaltung

Benutzerverwaltung bezeichnet die Arbeiten, die ein Administrator eines EDV-Systems erledigen muss, damit die Benutzer des von ihm betreuten Systems genau die Arbeiten erledigen können, die sie machen sollen und alles andere nicht machen können.

Diese Tätigkeiten können auch als Provisioning bezeichnet werden, werden allerdings oft nur als Tagesarbeit des Helpdesks oder des System-Administrators betrachtet.

Die Kernaufgaben umfassen u.a.:

Benutzernamen vergeben, dabei ein Benutzerkonto eröffnen Initiales Passwort vergeben, und möglichst geheim dem Benutzer mitteilen Rechte auf die Anwendungen zu vergeben, die der Benutzer benötigt Änderungen vorzunehmen an Namen (Heirat etc.) Passwort (wenn der Benutzer es nicht mehr weiß) Zugriff (mehr / weniger / keine Rechte) Stilllegen des Benutzerkontos Löschen des Benutzerkontos Als Benutzerverwaltung kann auch der ganze Komplex dieser Administration bezeichnet werden, wobei die Betrachtung als Prozess zum Identitätsmanagement führt.

Bit

Der Begriff Bit (binary digit) wird in der Informatik, der Informationstechnik, der Nachrichtentechnik sowie verwandten Fachgebieten in folgenden Bedeutungen verwendet:

als Bezeichnung für eine Binärziffer (üblicherweise „0“ und „1“). als Maßeinheit für die Datenmenge bei digitaler Speicherung von Daten. Die Datenmenge entspricht in diesem Fall der verwendeten Anzahl von binären Variablen zur Abbildung der Information, kann also nur als ganzzahliges Vielfaches von 1 Bit angegeben werden. als Maßeinheit für den Informationsgehalt (siehe auch Shannon, Nit, Ban). Dabei ist 1 Bit der Informationsgehalt, der in einer Auswahl aus zwei gleich wahrscheinlichen Möglichkeiten enthalten ist. Als Informationsgehalt können auch reellwertige Vielfache von 1 Bit auftreten.

Bookmark

Im Internet versteht man unter einem Lesezeichen einen Link, der von einem Computerprogramm zwecks schnellerem Zugriff auf gewisse häufig besuchte Standorte im PC oder im Internet in einer Lesezeichen-Sammlung verwaltet wird.

Meistens sind diese Programme sogenannte Browser. Je nach Programm werden unterschiedliche Bezeichnungen verwendet, meistens Lesezeichen, im Internet Explorer jedoch Favoriten. Bei englischsprachigen Programmen findet sich häufig die englische Entsprechung zum ersten Begriff bookmarks.

Lesezeichen helfen eine einmal gefundene Seite auch ohne Suchmaschine wiederzufinden. Erfahrene Internetanwender sammeln Lesezeichen und kommen so häufig auf tausende von Einträgen. In Unternehmen gehören Lesezeichen zum Link Management.

Viele Webbrowser, darunter Mozilla und Lynx, verwalten Lesezeichen in einer HTML-Datei (meistens kein reines HTML, sondern mit speziellen Erweiterungen). Opera verwendet eine speziell formatierte Textdatei. Bei den Favoriten des Internet Explorer wird pro Eintrag eine eigene Datei in Unterordnern im Dateisystem abgelegt.

Oft wird in den Lesezeichen neben dem Titel der Seite auch ihr Favicon angezeigt, um sie schneller finden zu können. Weiterhin existiert die Möglichkeit, über sogenannte Bookmarklet, Javascript-Anweisungen als Lesezeichen abzuspeichern.

Dynamische Lesezeichen (Englisch: Live Bookmark) sind eine Spezialität des Webbrowsers Firefox und des Browsers Safari. Mit ihrer Hilfe lassen sich RSS-Feeds als Lesezeichen ablegen. Die Schlagzeilen werden dabei bei jedem Browser-Start neu geladen und die betroffenen Lesezeichen automatisch aktualisiert.

Soziale Lesezeichen oder auch social bookmarks werden die Lesezeichen genannt, die öffentlich verwaltet werden. Neben der Webseite werden die Lesezeichen oft als abonnierbare Liste (meistens als RSS-Feed) publiziert.

Browser

Webbrowser, oder allgemein auch Browser (engl., deutsche Aussprache [ˈbraʊ̯za]) genannt, für „Durchstöberer“, „Blätterer“ sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web. Das Durchstöbern des World Wide Webs beziehungsweise das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können sie verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.

Die verbreitetsten Webbrowser sind Windows Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera und Google Chrome

Ursprünglich bezeichnete der aus dem Englischen entlehnte Begriff browsen (engl. to browse „stöbern, sich umsehen, schmökern“) am Computer lediglich das Nutzen von Navigationselementen (Vor, Zurück, Index etc.) zum Lesen von Texten bzw. Textdateien. Erweitert wurde dieser Begriff später durch das Aufkommen von Hypertext, bei dem man bestimmte, als Querverweis (auch „Hyperlinks“ genannt) wirkende Wörter auswählen kann, um zu einem anderen Text zu gelangen. Später kamen dann Funktionen zur Anzeige von Bildern dazu und auch sogenannte verweissensitive Grafiken, bei denen man auf einer Computergrafik einen Bereich (zum Beispiel bei einer Weltkarte) anklickt und dadurch zu einer verlinkten Textseite (zum Beispiel über ein bestimmtes Land) gelangt.

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